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 Energie sparen Spartipps Energie Gas sparen

 

In Deutschland ist Energie in der heutigen Zeit sehr teuer, die Gas und Strompreise, zählen zu den höchsten in ganz Europa. Viele Verbraucher sind aber wirklich nicht mehr länger bereit, diese hohen Kosten noch weiter länger zu tragen. Viele Verbraucher überlegen sich hier Lösungen. Was bei Strom schon bei vielen Verbrauchern gemacht wird, kommt auch immer mehr bei Gas zum Vorschein, die Rede ist vom Energieversorger Preisvergleich. Viele Verbraucher wechseln heute nicht nur ihren Stromanbieter, sondern auch den Gasversorger. Ein Gasversorgerwechsel ist genau so einfach, wie ein Stromwechsel, wie Strom, kann auch Gas online miteinander in den Vergleich gezogen werden. Neben dem Versorgerwechsel, gibt es auch die Möglichkeit, einfach Energie im Haushalt zu sparen, das schon neben Geldbeutel, auch die Umwelt. Der Geldbeutel, kann auch bei einem ein Personen Haushalt um 100 und mehr Euro, pro Monate endlastet werden.

Fenster und Türen

Gerade bei Fenster und Türen, ist der Wärmeverlust recht hoch, aus diesem Grund, sollten diese vom Verbraucher, bevor die kalte Jahreszeit anfängt, genau überprüft werden, so wird sicher gestellt, das im Winter keine, oder nicht viel Wärme verloren gehen kann. Der Verbraucher hat genau zwei Möglichkeiten, die Fenster und Tühren zu prüfen. Verbraucher die Zeit und Lust dazu haben, die Prüfung, selber vorzunehmen, leihen sich am besten von einem Fachmann, ein Prüfgerät aus. Geräte um das Haus nach Wärmeverlusten zu untersuchen, gibt es beim Fachmann für Dämmung und zum Teil auch beim Heizungsfachmann. Hat der Verbraucher nicht die Zeit, oder traut sich die Prüfung der Fenster und Türen nicht zu, kann auch der Fachmann mit der Prüfung beauftragt werden. Die Testgeräte liefern sehr genaue Bilder davon, wo der Wärmeverlust recht hoch ist, möglich macht das die Prüfung mit Hilfe von der Infrarottechnik.

Hat sich bei der Prüfung herausgestellt, das es undichte Stellen an Fenster und Türen gibt, können diese Undichtigkeiten leicht von jedem Verbraucher beseitigt werden. Fenster und Türen müssen dabei nicht zwangsläufig ausgetauscht werden, oft reicht es aus, diese undichten Stellen, mit einem Dichtband zu reparieren. Ein Dichtband für Fenster und Türen, gibt es für wenige Euros, in jedem gut sortierten Baumarkt für jeden zu kaufen. Wurde mit dem Dichtband, undichte Stellen an Fenster und Türen beseidigt, sollten die Fenster erneut, mit einem Testgerät untersucht werden, um sicher zu gehen, das alles auch wirklich dicht ist. Die Abdichtung der Fesnter und Türen, kann jeder selber vornehmen, kostet nicht viel, kann aber helfen, viel Geld zu sparen.

Steht eine Renovierung der Fesnter und Türen anstehen, sollten diese bei einem Spezialisten gekauft werden, der sich mit sehr guten Dämmtechniken auskennt. Spezielle Fenster und Türen, die Wärme besonders gut isolieren, sind nur auf den ersten Bilck recht teuer, mit der Zeit, rechnet sich die Anschaffung denoch, auf Grund der Tatsache, das viel Energie eingespart werden kann.

Im Winter wird es schon recht früh dunkel, es ist daher nicht erforderlich, das die Rolläden so lange wie im Sommer geöffnet sind. Im Winter können die Rolläden auch schon deutlich früher herunter gelassen werden, dies hilft den Wärmeverlust zu vermindern. Heruntergelassene Rolläden, haben eine ähnlichen Effekt, wie eine Issolierung und können so helfen den Wärmeverlust zu vermindern. Auch das ist ein einfaches Mittel, das nichts kostet, aber jedem helfen kann, die Gasrechnung in Zukunft etwas zu senken.

Raumtemperaturen im Haushalt

Nicht jeder Raum im Haushalt, benötigt die gleichen Temperaturen, es ist auf keinen Fall notwendig, die Heizung in jedem Raum voll aufzudrehen. Nachfolgend findet sich eine kleine Tabelle, mit unverbindlichen Empfehleungen, für Raumtemperaturen. Diese Liste stellt aber lediglich eine Empfehlung dar, da das eigene Wohlbefinden und das der Mitbewohner natürlich in jedem Fall, mit berücksichtigt werden sollte.

Liste mit empfohlenen Temperaturen für den Haushalt:

18 - 21 Grad: Wohnzimmer - Esszimmer - Kinderzimmer

Schlafzimmer: 16 Grad

Badezimmer: 21 - 22 Grad

Beim Badezimmer reicht es völlig aus, wen es nur am Morgen und am Abend beheizt wird, wen es auch wirklich in Gebrauch ist, etwa beim duschen, oder baden.

Jeder Raum der bewohnt wird, im Haushalt, sollte einmal am Tag für c.a 10 Minuten gelüftet werden, auch im Winter, im Sommer stellt das lüften ja allgemein kein Problem dar. Im Winter sollten die Räume aber nicht länger als 10 Minuten gelüftet werden, den bei einer längeren Kühlzeit, kühlen Decken, der Boden und die Wänder zu sehr aus. Sind die Wände, der ganze Raum also, zu sehr ausgekühlt, wird viel Energie benötigt um den Raum wieder auf die gewohnte Temperatur zu bekommen. Bei längerem lüften im Winter und einer zu hohen Auskühlung, besteht auch die Gefahr das Schimmel endsteht, dies ist schlecht für die Gesundheit und gefährdet alle Haushaltsmitglieder.

Umgang mit der Heizung

Die Heizung sollte nicht mit einem Vorhang oder Tüchern überdeckt werden, dies verhindert eine gute Luftzirkulation, der Gasverbrauch beim heizen, steigt so unnötig stark an. Es sollte auch unbedingt vermieden werden, die Heizung zum Wäschetrocknen zu verwenden, da dies ebenfalls den Energieverbrauch stark ansteigen lässt. Durch die feuchte Wäsche, wird die Heizung nämlich immer heruntergekühlt, deswegen steigt der Gasverbrauch an. Die Luftzikulation wird auch oft von Schränken in Mitleidenschaft gezogen, das gilt auch für alle anderen Möbelstücke, die sich vor der Heizung befindet, vor der Heizung, sollten sich also keine Möbel befinden.

Noch mehr Geld mit dem Gebrauch der Heizung sparen

Die Heizung ist ohne Zweifel, der grösste Verbraucher an Gas, bietet aber zugleich auch hohe Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu reduzieren, ohne das viel dafür getan werden muss. Eine Reduzierung des Gasverbrauches, ist auch im Winter möglich, im Sommer stellt das so oder so kein Problem dar, da hier nicht, oder kaum geheizt werden braucht. Bevor die Heizung höher gestellt wird, um die Raumtemperatur zu erhöhen, sollte sich der Verbraucher einen Pulover, oder eine Jacke anziehen. Nicht nur für den Geldbeutel ist es besser, die Heizung nicht so stark aufzudrehen, sondern auch für die Gesundheit, da zuviel Heizungsluft, Erkältungen fördern kann.

Schlafzimmer

Im Schlafzimmer sind niedrige Temperaturen völlig ausreichend, einige Zeit bevor man schlafen geht, kann die Raumtemperatur um bis zu fünf Grag gesenkt werden. Je nach Raumtemperatur, kann die Heizung im Schlafzimmer, auch abgeschaltet bleiben. Ein kühleres Schlafzimmer, hilft nicht nur den Energieverbrauch zu senken, sondern fördert auch noch einen gesunden Schlaf, den in einem warmen Raum, schläft man schlecht.

Badezimmer

Im Badezimmer, kann der Energieverbrauch auch ganz erheblich reduziert werden, so sollte das Bad erst kurz bevor es verwendet wird, beheizt werden, eine Temperatur von etwa 22 Grad ist hier ausreichend. Das bei vielen Verbrauchern beliebte Vollbad, es sollte des öfteren darauf verzichtet werden, duschen reicht völlig aus. Der Wasser und Gasverbrauch, ist bei einem Vollbad so hoch, als würde man sich zwei bis drei mal duschen. Beim duschen kann nicht nur der Gas und Wasserverbrauch gesenkt werden, duschen spart zudem noch sehr viel Zeit.

Beim duschen selbst, kann der Wasser und Gasverbrauch noch zusätzlich reduziert werden, wen noch nicht vorhanden, sollte der alte Duschkopf, gegen einen neuen ausgetauscht werden. Im Baumarkt, oder im Sanitärfachhandel, gibt es für etwa 20 Euro, einen Wassersparkopf, dieser hat auch den Vorteil, das er verschiedenen Einstellmöglichkeiten, für die Wasserstrahlen bietet. Ein solcher Sparduschkopf spart nicht nur Energie und Wasser, er bietet einen besonderen Komfort, auf den niemand verzichten sollte.

Bei der Warwassergewinnung sollte man im Haushalt nicht auf einen Boiler setzen, sondern auf Mischbatterien. Die gewühnschte Temperatur, kann vor dem duschen, oder baden, genau eingestellt werden, mit diesen Systemen wird nur das Wasser erwärmt, das auch wirklich verbraucht wird und nicht mehr. Bei einem Boiler, wird ständig eine bestimmte Menge, ständig auf Temperatur gebracht, die eigentlich nicht wirklich benötigt wird.

Morgens, oder Abends, beim Zähneputzen und bei der Körperpflege, sollte, wen das Wasser einen Moment nicht benötigt wird, abgestellt werden, auch wen es nur für einen kurzen Moment ist. Auf einen geissen Zeitraum gesehen, kann auch mit dieser Methode, Gas und Wasser gespart werden.

Sparen gar nicht so schwer

Mit diesen Tipps, ist es jedem Verbraucher möglich, Erdgas und zum Teil auch Wasser zu sparen. Am Anfang, wen mit dem Energiesparen anfängt, wird es etwas schwer sein, sich an gewisse Dinge zu gewöhnen, mit der Zeit allerdings, geht das sparen wie von selbst. Belohnt wird das Energie sparen, mit einer niedrigen Rechnung für Gas und Wasser. Nicht nur der Geldbeutel freut sich über diese Tatsache, auch die Umwelt und der Umweltschutz wird in der heutigen Zeit immer wichtiger.