| Impressum  |
 
 Menu
 Startseite
 Stromvergleich
 Informationen
 Anbieterwechsel
 Ökostrom
 Ökostromanbieter
 Fragen und  Antworten zum  Stromwechsel
 Tipps zum Strom  sparen

 Strom und Gas News  im  Energieblog

 Gasvergleich

 Gas Informationen

 Erdgas  Energiespartipps

 

 Gas und Strom  Partnerprogramm

 
 
 
 
 

 Gas Wissen - Entstehung von Erdgas - Gaslexikon

Die Entstehung von Ergas

Erdags zählt wie Kohle und Erdöl zu den fossilien Energieträgern, sie sind Überreste von Pflanzen, Mikroorganismen und Tieren. Die Entstehung von Erdgas ist ein ganz natürlicher Vorgang, der vor Millionen von Jahren einsetzte und bis heute in der Gegenwart andauert. Ausgangsmaterial von Erdgas sind pflanzliche und tierirsche Überreste.

Das meiste heute zur Verfügung stehende Ersgas ist vor etwa 15 bis 600 Millionen Jahren entstanden. Abgestorbene Algen, Plankton und Mikroorganismen lagerten sie am Meeresgrund ab und wurde im laufe der Zeit von Gesteins und Erdschichten überdeckt. Luftabschluss und der hohe Druck durch die immer höher werdene Überdeckungsschichten setzten einen chemischen Prozes in Gange, der sehr langwierig ist. Im Verlauf von diesen chemischen Prozessen, wurden die organsichen Substanzen in Kohlenwasserstoffe umgewandelt. Oft ist Erdgas zusammen mit Erdöl im Boden zu finden, mit dem immer grösser werdeten Druck bildet sich mehr Erdgas als Erdöl.

So findet man Erdgas

Von Spezialisten wie Geologen, Geophysikern und Geochemiker, wurden vier Verfahren entwickelt, um Erdgas zu finden.


Seismisch: Messung mit der Hilfe von Schallwellen.
Gravimetrisch: Hierbei werden Veränderungen der Schwerkraft gemessen.
Erdmagnetisch: Hier werden die magnetischen Kraftfelder gemessen.
Geoelektrisch: Untersuchung der elektrischen Eigenschaften des Untergrunds

Am meisten Verbreitung hat die seismische Messung, hier wird die Tatsache genutzt das Schallwellen leicht den Untergund durchdringen können. Es werden dabei zwei verschiedene Verfaren verwendet, zu einem die Reflexionsseismik, die Funktionsweise ist hier so wie man es von einem Echolot her auch kennt. An der Erdoberfläsche werden dabei Schwinungen erzeugt, die an Schichtgrenzen fast vertikal reflektiert werden, diese werden dann an der Oberfläche aufgezeichnet und ausgewertet. Bei der Refraktionsseismik werden die Wellenstrahlen beobachtet, die sich zum Teil parallel zu Oberfläche hin bewegen.

Wird an einem Punkt ein Gasvorkommen vermutet, wird zunächst eine Probebohrung gemacht, nicht immer hat man Glück dabei auf Gas zu stosen, nur jede dritte Bohrung führt zum gewünschtem Erfolg. Hat man eine Gasmenge gefunden, bei der es sich lohnt eine Anlage aufzubauen, so wird darüber die Produktionsstätte errichtet. Auf dem Meer werden dafür Plattformen errichtet, die man am ehesten mit einer Ölplattform vergleichen kann. Diese Plattformen können einige hundert Meter hoch sein und wiegen bis zu eine Mio. Tonnen.